Grußwort zum 9. Fabrik-Jazz-Festival
29.–31. Januar 2026

Liebes Konzert-Publikum,
wir freuen uns riesig, Sie zum 9. Fabrik-Jazz-Festival willkom-
men zu heißen! Drei Abende voller Musik, Begegnungen und
spontaner Momente erwarten uns – und wie immer in bester
Zusammenarbeit mit der Jazz Initiative Frankfurt.
In diesem Jahr finden die Konzerte im mittlerweile bestens
eingespielten und klanglich hervorragenden Konzertsaal St.
Bonifatius in Sachsenhausen statt.

Nach acht tollen Ausgaben hat unser kleines, feines Festival
längst seinen festen Platz im musikalischen Kalender gefun-
den. Auch diesmal möchten wir wieder zeigen, wie lebendig,
überraschend und vielschichtig Jazz sein kann. Wir laden Sie zu
drei besonderen Abenden ein, die ganz im Zeichen der Vielfalt,
Lebendigkeit und Spontaneität des Jazz stehen – sowohl der
europäischen als auch der jungen Frankfurter Szene.
Dabei widmet sich unser dritter Festivalabend unseren eigenen
monatlichen Konzertreihen und dem Einfluss moderner Strö-
mungen: Elektronische Klänge, NuSoul und Hip-Hop verweben
sich hier mit der Sprache des Jazz zu neuen, spannenden Klang-
bildern, die den Jazz unserer Zeit prägen und weiterdenken.
Improvisation spielt dabei natürlich eine zentrale Rolle – sie
ist das Herzstück des Jazz. Doch „Improvisation“ bedeutet
nicht Zufall, sondern Offenheit: für Ideen, für Emotionen, für
das Unerwartete. Genau dieser Spannungsbogen zwischen
Struktur und Freiheit, zwischen Plan und Moment, zwischen
erprobten und neuen Spielweisen macht den Jazz – und auch
unser Festival – so besonders.

Wir laden Sie herzlich ein, sich überraschen, begeistern und
berühren zu lassen – von großartigen Musikerinnen und Mu-
sikern, von neuen Klängen und vom so tollen und wichtigen
Gefühl, Musik live zu erleben.

Herzlich,
Euer Fabrik-Team
